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Wenn ich die letzten Jahre meiner Arbeit Revue passieren lasse, taucht in Beratungen, Workshops sowie in Coachings ein Wort immer wieder auf: „Wertschätzung“. Verwendet wird der Begriff meist als Feststellung, dass es in Arbeitsbeziehungen daran mangelnd bzw. Mitarbeitende wie Führungskräfte sich diesen Zustand wünschen.
Ist es nicht interessant, dass es scheinbar ein andauernder Zustand ist, dass Wertschätzung in Organisationen und Teams fehlt, es sich sehr viele Menschen wünschen und nur wenige damit zufrieden sind?
In der aktuellen Google-Studie, die untersuchte, was Teams in der Zusammenarbeit erfolgreich macht, steht die „psychologische Sicherheit“ mit Vertrauen und Wertschätzung auf Platz eins der Erfolgsfaktoren.
Also, zentrale Frage: Wie kann es gelingen, dass die so sehr gewünschte Wertschätzung in die Kulturen der Organisationen Einzug hält?
Für mich gibt es 5 konkrete Lösungsideen dazu: